Projekte und Partner

Neben unserem Programmangebot initiieren wir Projekte oder beteiligen uns daran. Immer, wenn es im engeren oder weiteren Sinne um Bildung geht und unsere Ressourcen es zulassen, engagieren wir uns gerne.
Genau so gerne kooperieren wir mit Institutionen, Vereinen, Firmen und Kommunen, sofern es unserem Bildungsideal nützt. Rechts eine Auflistung aller Partner der letzten Jahre, mit denen wir mehr als einmal kooperiert haben.

Im Folgenden eine zeitliche Auflistung aller Projekte, von der Gegenwart in die Vergangenheit.


2016: Projekt Businessvhs

Unter dem Namen businessvhs haben die Volkshochschulen Calw, Herrenberg, die Kreisvolkshochschule in Horb und Freudenstadt und die vhs Oberes Nagoldtal eine Plattform für berufliche Bildung gegründet. Nach einheitlichen Standards organisieren sie berufliche und sprachliche Weiterbildung, immer orientiert an den individuellen Wünschen der Auftraggeber und zu fairen Preisen. Bis das Konzept für dieses Projekt stand, die Webplattform geschaffen und der Imagevideoclip produziert war, vergingen fast elf Monate. Unter www.businessvhs.de sieht man das Ergebnis.


2015: Projekt Webauftritt

Nach 10 Jahren war die Zeit reif für eine Überarbeitung des Webauftritts. Hauptziel des Relaunches ist eine Seite mit flexiblem Design, passend für kleine Smartphonebildschirme, für Tablets und für Großbildschirme. Und die Seite soll weniger Text und mehr Bilder entahlten und per CMS leicht zu pflegen sein. Dabei soll aber die alte Seitenstruktur weitgehend erhalten bleiben, damit Stammbenutzer nicht lange suchen müssen, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Seit 10. August steht die Seite im Internet und hat die alte abgelöst. Nun beginnt das Feintuning und das Ergänzen und Ausbauen der Seiten, im Prinzip ein immerwährender Prozess.


2014: Projekt Willkommenskultur

Deutschland ist Einwanderungsland. Die meisten Einwanderer kommen zu uns, um sich mehr Wohlstand zu erarbeiten. Mit ihrer Arbeitsleistung helfen sie mit, auch unseren Wohlstand zu sichern. Heißen wir sie also bei uns willkommen! Abstrakter formuliert: in Deutschland muss sich eine Willkommenskultur etablieren. Wie man diese als wichtigster Bildungsträger im Bereich Deutsch als Fremdsprache (Integrationskurse) umsetzt, darüber haben wir im Rahmen eines Projekts des VHS-Verbandes nachgedacht, als eine von drei Pilotvolkshochschulen. Ein sichtbares Ergebnis des Projekts ist u.a. die Willkommensfahne vor der VHS, auf der in verschiedenen Landessprachen "Herzlich willkommen" zu lesen ist. Dieses Prinzip wurde im Innern der VHS-Zentrale mit Fotos fortgeführt, auf denen Teilnehmende aus Integrationskursen in ihrer Landessprache den Willkommensgruß äußern. Die meisten dieser Fotos hat übrigens eine fotobegeisterte Migrantin, Kristina Schilkin aus Kasachstan, gemacht. Hier klicken zeigt Ihnen alle 27 Bilder.


2013: Mediathek

Seit Sommer 2013 gibt es einen neuen Reiter in der Navigationsleiste unserer Homepage. Er führt in die Mediathek, ein Projekt, dass 2013 richtig Fahrt aufgenommen hat und theoretisch nie zu Ende geht. Es soll die Arbeit von VHS und JKS in kleinen Videoclips vorstellen und dabei - mit viel authentischem Ton- und Bildmaterial - neugierig auf unsere Veranstaltungen machen. Und wenn Sie jetzt neugierig auf die Videos sind, einfach oben in der Navigationsleiste auf Mediathek klicken oder hier.


2012: Jugendkunstschultage

2012 feierte die Jugendkunstschule Oberes Nagoldtal ihr 10-Jähriges. Und Nagold glänzte mit der Landesgartenschau. Da passte es gut ins Bild, die Jugendkunstschultage 2012 in Nagold auszurichten. JKS und VHS stemmten diese Herkulesaufgabe bravourös. Unsere multimediale Dokumentation mit Texten, Dokumenten, vielen Bildern, Tönen und Filmen zeugt davon. Neugierig geworden? Dann bitte hier klicken.


2011: Ausstellung "Angekommen? Momentausnahmen aus Integrationskursen

Herzstück unseres Schwerpunktthemas Integration ist unsere selbst erarbeitete Ausstellung, die vor allem die Kursteilnehmenden und ihre Lehrkräfte mit Inhalt und Leben erfüllt haben. Bei so viel Engagement wäre es schade, wenn nach ein paar Wochen alles in Kisten verschwinden würde. Deswegen wurde aus dem Material eine Internetversion gezaubert, die rund um die Uhr für Sie geöffnet hat. Gewürzt wird das Ganze mit kleinen Videodokumentationen, die von den Themennachmittagen im Rahmen der Ausstellung berichten. Neugierig geworden? Dann bitte hier klicken.


2009: AZWV-Zertifizierung

Seit Dezember 2009 ist die vhs Oberes Nagoldtal zertifiziert nach AZWV (heißt heutzutage AZAV). AZWV ist die Abkürzung für die sog. Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung der Agentur für Arbeit. Bildungsträger mit dieser Zertifzierung, die mit ihren intensiven externen Audits als besonders anspruchsvoll gilt, dürfen Lehrgänge anbieten, die mit Bildungsgutscheinen der Arbeitsagentur bezahlt werden. Bei der vhs Oberes Nagoldtal werden derzeit drei solche Lehrgänge angeboten:

1. Der Lehrgang "Kaufmännische EDV-Sachbearbeitung", dessen bevorzugte Zielgruppe Berufsrückerer im kaufm. Bereich sind. Der Lehrgang geht über 710 Unterrichtsstunden (täglich 8-12 Uhr über 8 Monate) und umfasst MS-Office (Word, Excel, Powerpoint, Outlook), Business English und Rechnungswesen. Er wird mit einem vierwöchigen Betriebspraktikum abgeschlossen.

2. Der Lehrgang "Business-Update" dauert 3 Monate und liefert, wie der Name schon sagt, ein Update der bereits vorhandenen Kenntnisse in Word, Excel, Outlook und Business English. Zielgruppe hier sind Arbeitssuchende, deren Qualifizierung in den genannten Bereichen aktualisiert werden sollen.

3. Ebenfalls 3 Monate dauert der Lehrgang "Auf dem Weg in eine neue berufliche Zukunft", der ein Basiswissen im beruflich orientierten Umgang mit dem PC vermittelt (Windowsgrundlagen und Word, Powerpoint und Internet). Außerdem hilft er den Teilnehmenden, nach längerer Berufspause eine Strategie für den beruflichen Wiedereinstieg zu entwickeln und konsequent umzusetzen.

Alle Lehrgänge sind modular aufgebaut und werden mit Prüfungen abgeschlossen, die im Abschlusszeugnis dokumentiert sind.

Die Qualität der Lehrgänge wird durch sog. Fachkundige Stellen überwacht. Das sind Zertifizierungsgesellschaften für Qualitätsmanagementsysteme. Die vhs in Nagold wurde durch die Quacert in Schwäbisch Gmünd zertifiziert.


2009: Schulkooperationen der Jugendkunstschule

Die Schulkooperationen haben in den vergangenen Jahren ständig zugenommen und an Bedeutung gewonnen auch im Hinblick auf den Ausbau der Ganztagesschulen. Seit dem Schuljahr 09/10 ist die Jugendkunstschule an sechs Schulen des Oberen Nagoldtales in die Ganztagesbetreuung involviert. Sowohl an Grundschulen als auch an Hauptschulen werden in Kunst-AGs Gruppen von 10 bis 20 Kindern im künstlerischen Arbeiten angeleitet und betreut. Das Dozententeam der JKS hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Konzept für die Kinder zu entwickeln, die in einem schulischen Kontext kreativ sein wollen. Dabei ist sowohl die Gruppengröße als auch die Konzentrationsfähigkeit (nach einem Schulvormittag und einem Lernmittag) der Kinder zu berücksichtigen. Dort wo es möglich ist, wird in den Räumen der Jugendkunstschule gearbeitet.


2008: Gründung des vhs-Kollegs Allgemeinbildung

Das vhs-Kolleg ist mittlerweile nicht mehr aus dem Programm wegzudenken. Die Idee war, eine Art Studium generale für Bildungsbürger in Nagold anzubieten, auch für solche, die deswegen bisher nach Tübingen an die Universität gefahren sind. Das Konzept funktionierte schneller und besser als erwartet, mittlerweile laufen pro Semester drei Kollegs parallel. Die Beschreibung des aktuellen finden Sie hier.


2006-2007: Fortbildungsprogramm für die Stadt Nagold

2006 beschloss die Stadt Nagold im Rahmen ihrer Qualitätsentwicklungsoffensive die Fortbildung der Mitarbeiter/innen zu systematisieren (Nagold ist die erste RAL-zertifizierte Kommune in Baden-Württemberg). Eine innerstädtische Arbeitsgruppe entwickelte zusammen mit der vhs ein Fortbildungsprogramm, von dem ca. zwei Drittel der Angebote durch die vhs realisiert werden sollten. Konkret heißt das, es wurden von uns 20 verschiedene Seminare und Kurse geplant, die jeweils im Frühjahr und Herbst angeboten wurden. Insgesamt waren also 40 Veranstaltungen zu organisieren. Die Veranstaltungen fanden in und außerhalb der Dienstzeit statt und waren zum Teil für externe Teilnehmer geöffnet. Davon erhofften wir uns bessere Realisierungschancen, denn die Teilnahme war freiwillig, und nicht alle Angebote wurden gleich stark nachgefragt.

Insgesamt stieß das Angebot auf eine sehr gute Resonanz: Konkret 201 städtische Mitarbeiter/innen nahmen teil - bei einer Belegschaft von ca. 400 Personen eine überdurchschnittliche Quote!

Hier eine Auflistung der durchgeführten Seminare (in Hitparadenreihenfolge):

- Rund um den (befreiten) Schreibtisch
- MegaMemory - Erfolgreicher durch ein gutes Gedächtnis
- Konfliktmanagement
- Auch in der Verwaltung gefragt: Emotionale Intelligenz
- Projektmanagement und Projektcontrolling
- Ruhepunkte - Hilfen gegen Stress
- Der bürgerorientierte Briefstil
- Selbstmanagement
- Rhetorik und Präsentation
- Umgang mit Sucht und auffälligem Verhalten
- Zeitmanagement
- Grundkurs Powerpoint
- Teamentwicklung
- Veränderungsmanagement
- Grundkurs Tabellenkalkulation mit Excel
- Kommunikationstraining für Führungskräfte
- Grundkurs Word

Für 2008 wurde das Programm etwas modifiziert, die meisten Angebote werden aber wiederholt angeboten. Neu hinzu kamen ein Knigge-Seminar, Moderationstraining, Arbeiten mit MS-Project, Aufbautraining Konfliktmanagement, Richtig telefonieren und Bürgerorientiert schreiben.

Alle Veranstaltungen finden in professionell ausgestatteten Räumlichkeiten, bevorzugt im N.E.T.Z, mit Catering statt. Sorgfältig ausgesuchte und empfohlene Trainer/innen sorgen für ein ausgesprochen gutes Feedback bei den Teilnehmenden, was sich nicht zuletzt in den Ergebnissen der schriftlichen Teilnehmerbefragung am Seminarende zeigte.

Mittlerweile wurde das städtische Fortbildungsprogramm an die Kommunen in der Nachbarschaft verteilt, mit erfreulicher Resonanz.


2004-2006: Einführung eines Qualitätsmanagements

Die vhs Oberes Nagoldtal freut sich, seit Ende September 2006 zum Kreis der nach dem Prozessmodell des VHS-Verbandes Baden-Württemberg zertifizierten Volkshochschulen in Baden-Württemberg zu gehören, der aktuell ein gutes Drittel aller Volkshochschulen in Baden-Württemberg umfasst. Damit steht das "Ländle" im Bundesvergleich an der Spitze und die vhs Oberes Nagoldtal im Kreis Calw, denn sie ist hier die erste zertifizierte Volkshochschule.

Der Zertifizierung vorausgegangen ist ein Prozess, der fast zwei Jahre gedauert hat und sich methodisch stark am EFQM-Modell (European Foundation of Quality Management) orientiert. In einer Qualitätsgruppe, die aus Repräsentanten aller relevanten Gruppen der Volkshochschule besteht (Mitarbeitende, Kunden, Lehrkräfte, Zweigstellenleitung), wurde in einem Zeitraum von neun Monaten eine so genannte strukturierte Selbstbewertung durchgeführt, in der die vhs in all ihren Facetten ohne Scheuklappen intensiv durchleuchtet und diskutiert wurde.

Aus dem Ergebnis dieser Stärken-Schwächen-Analyse wurden gemeinsam Qualitätsverbesserungs-Projekte abgeleitet und in eine Rangfolge der Wichtigkeit gebracht. Das wichtigste dieser Projekte wurde dann im zweiten Jahr umgesetzt und dokumentiert.

Es nannte sich "Systematisierung der Zielgruppenarbeit" und verfolgte drei Ziele bzw. gliederte sich in drei Teilprojekte:

1. Umfassende Kundenzufriedenheitsmessung anhand von 10 Kriterien, die von der Qualitätsgruppe als Standards definiert wurden. Versuch der Ermittlung von Bedürfnissen noch nicht gewonnener Kunden.

2. Aufbau eines Corporate Design, zunächst über vereinheitlichte Rahmenplakate in den Größen DIN A3 und DIN A4 sowie eine Harmonisierung des Erscheinungsbildes anderer Drucksachen (Flyer, Programmheft).

3. Komplettüberarbeitung der Homepage unter dem Gesichtspunkt hoher Benutzerfreundlichkeit, Konformität zu aktuellen Internetstandards, Barrierearmut sowie Einbettung in das Corporate Design.

Nach Abschluss aller Arbeiten kann festgestellt werden, dass die gesteckten Ziele überwiegend erreicht worden sind. Die Kundenbewertung der vhs fiel bei den meisten Kriterien gut bis sehr gut aus, lediglich bei der Raumbeschaffenheit und bei der Zeitnähe von Informationen traten deutliche Verbesserungspotentiale zu Tage. Mit diesen Ergebnissen präsentiert sich die vhs als moderner und kundenorientierter Dienstleister, der aber lernfähig ist und intensiv daran arbeitet, die erkannten Mängel zu reduzieren.

Die Befragungen werden künftig regelmäßig wiederholt (in Kursen der beruflichen Bildung sind sie seit Anfang der 90er-Jahre sogar obligatorisch) und können dank der eingesetzten Auswertungssoftware rationell dokumentiert werden.

Wichtig für die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit sind die Ergebnisse der Projekte "Corporate Design" und "Homepage". Mit der einheitlichen Farb- und Formgebung steigen die Chancen, sich als Weiterbildungsmarke fest im oberen Nagoldtal zu etablieren. Und die moderne und übersichtliche Homepage hilft den vhs-Kunden dabei, rasch gesuchte Informationen zu finden, auch zum Angebot benachbarter Volkshochschulen, ja sogar in ganz Baden-Württemberg durch den direkten Zugriff auf den Landesweiterbildungsserver. Darüber hinaus bietet die Volkshochschule im Internet umfangreiche Serviceleistungen an, von denen viele nicht nur für vhs-Besucher nützlich sind.

Dass die Seite dem XHTML-Standard entspricht und damit relativ barrierefrei ist, ist für die vhs das Tüpfelchen auf dem I, denn seit einigen Semestern führt sie selber Kurse durch, die die dafür notwendigen Kenntnisse vermitteln. Somit gilt in diesem Falle das alte Sprichwort "Der Schuster hat die schlechtesten Leisten" überhaupt nicht.


2006: Q-Offensive

Im Winter 2005/2006 konzipierten wir ein Seminarprogramm, das sich an Auszubildende und junge Berufseinsteiger wenden sollte. Thema war das Trainieren sogenannter Softskills, wie Teamfähigkeit, Präsentationssicherheit, Kommunikationsgewandtheit. Zu letzterer sollte auch die Beherrschung des 10-Finger-Schreibens und eines modernen Briefstils gehören.

Die Volksbank Nagoldtal erklärte sich bereit, das Projekt finanziell zu unterstützen, wodurch die Gebühren günstiger gestaltet werden konnten.

Das Konzept wurde mit vier Personal- bzw. Ausbildungschefs aus der mittelständischen Wirtschaft der Region abgestimmt und schließlich im Programmheft für das Frühjahr 2006 publiziert. In der Einleitung hieß es:

"Die Q-Offensive für junge Menschen in Ausbildung und Beruf: Q steht für Qualifizierung und Qualität. Qualifizierung als sinnvollste Investition in die Zukunft, Qualität als Richtschnur für diesen Prozess. Damit die Qualität stimmt, haben vhs und Volksbank Nagoldtal eine Trainingsreihe entwickelt, die sie in diesem Semester erstmalig anbieten: Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Schlüsselqualifikationen Kommunikations- und Teamfähigkeit. Eingesetzt werden dabei Trainerinnen und Trainer, die absolute Profis auf ihrem Gebiet sind. Die Volksbank Nagoldtal unterstützt diese Seminarreihe und ermöglicht somit die sehr günstigen Preise."

Angeboten wurden drei Module mit jeweils 3 oder 4 Seminaren, die freilich alle einzeln gebucht werden konnten.

Modul 1
- Richtiges Auftreten und gute Umgangsformen

- Sicher auftreten, sicher reden

- Mit Takt und Stil zum beruflichen Erfolg: Das ABC der Umgangsformen in der Berufswelt

Modul 2:
- Teamfähigkeit und Konfliktmanagement

- Noch erfolgreicher im Team "Das Team ist die Zelle des Erfolgs"

- Konfliktmanagement

Modul 3:
- Rhetorik, Präsentation, Kommunikation

- Rhetorik und Präsentation

- Korrespondenztraining

- 10-Fingersystem in 5 Stunden (siehe hierzu auch unser Bericht "Kurspremiere" unter Aktuelles aus der vhs )

Nachgefragt und realisiert wurden fast alle Seminare, manche sogar mehr als einmal. Zwei Themenbereiche fanden jedoch so gut wie keine Resonanz: "Rhetorik und Präsenation" sowie "Korrespondenztraining". Das mag ein Zufall sein.

Kein Zufall ist die positive Reaktion der Teilnehmenden, die von den Methoden der Trainerinnen und Trainer sehr angetan bis begeistert waren, wie es unsere schriftliche Teilnehmerbefragung dokumentiert.


2006: Nagolder Gesundheitswoche

Vom 8. - 13. Mai 2006 fanden in Nagold zum ersten Mal die Gesundheitstage statt, an deren Organisation und Durchführung die vhs maßgeblich beteiligt war. Sie beteiligte sich am Vortragsprogramm während der Woche mit einem Vortrag zum Thema "Chronische Schmerzen". Am Aktionstag, Samstag, 13. Juli, bot die vhs ein abwechslungsreiches Vorführ- und Mitmachangebot. Gezeigt wurde, welche Bewegungen zum Tai Chi und Qi Gong gehören und wie sie aussehen - was anschließend gleich ausprobiert werden konnte.

Mitmachen konnte man auch bei der Wassergymnastik, ein spezielles Angebot richtete sich an Senioren. Am Nachmittag zeigten dann kleine und große Bauchtänzerinnen ihr Können und solche, die es werden wollten, konnten sich anschließend an den ersten Bewegung versuchen.

Abgeschlossen wurde der Mitmachtag in der vhs mit einem Schnupperangebot in Hatha Yoga. Im nächsten Jahr werden die Gesundheitstage wieder stattfinden und die vhs wird sich wieder mit einem breiten Angebot aus dem Gesundheitsbereich präsentieren.


2005-2007: Fischerwerke: Konzernsprache Englisch

Im Frühjahr 2004 nahmen die Fischerwerke, die ihren Stammsitz in Waldachtal-Tumlingen haben, unter anderem mit unserer vhs Kontakt auf, um ihr Projekt "Konzernsprache Englisch 2007" vorzustellen. Bis zum Ende des Jahres 2006 sollten danach alle Mitarbeitenden, außer den in der Produktion gewerblich Tätigen, ihre Englischkenntnisse soweit verbessert bzw. neu erlernt haben, dass sie in der Lage wären, Unterhaltungen (angepasst an das individulle Ausgangsniveau ihrer Sprachkenntnisse) auf Englisch zu führen.

Das von unserer vhs angebotene Konzept überzeugte die Fischerwerke. Zuerst wurden die Ausgangsniveaus aller künftigen Sprachkursteilnehmer erfasst. Dafür stellte die vhs einen maßgeschneiderten Einstufungstest via Internet online zur Verfügung, den alle Kursteilnehmer absolvierten.

Die Fachbereichsleiterin für Englisch wertete die Testergebnisse der einzelnen Personen zusammen mit persönlichen Informationen aus und teilte die Kurse auf den verschiedenen Stufen des europäischen Referenzrahmens ein.

Mit vier Kursen startete das Projekt im Mai 2004. Mittlerweile sind es 19 Kurse auf 9 Leistungsniveaus mit durchschnittlich 11 Teilnehmenden. Jeder Kurs umfasst zwei Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten pro Woche über 15 Termine. Unterrichtsschwerpunkt ist die mündliche Kommunikationsfähigkeit, wobei allerdings je nach Zusammensetzung der Kurse und Bedürfnisse der Mitarbeitenden verschiedene andere Schwerpunkte gesetzt werden. Alle Kurse werden mit einem Abschlusstest beendet.

Das Projekt wurde aufgrund des Erfolges im Jahr 2007 bis auf weiteres verlängert. Es läuft noch heute.


2005: Aus den Augen, aus dem Sinn

Ein ungewöhnliches Projekt konnte im Frühjahr 2005 für die Stadt Nagold abgeschlossen werden: die Aufbereitung einer Ausstellung für das Internet.

2004 zeigte das Steinhaus die Ausstellung "Aus den Augen, aus dem Sinn" mit Gegenüberstellungen von Stadtansichten heute und früher (bis ins 19. Jh.). Parallel dazu veranstaltete die vhs eine Vortragsreihe mit Unterstützung der Sparkasse zu architekturgeschichtlichen Fragestellungen.

Im Herbst 2004 begann das eigentliche Projekt: In einem Kurs zu den Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung erhielten die Teilnehmenden die Bilder der Ausstellung in digitaler Form vorgelegt und mussten diese so bearbeiten, dass alte und neue Stadtansicht möglichst passgenau übereinander gelegt werden konnten. Das so aufbereitete Fotomaterial wurden vom Dozenten des Kurses in eine interaktive Website verwandelt, die seit Juni 2005 im Internet unter www.vhs-nagold.de/ada besucht werden kann und das Thema der Ausstellung mit den Möglichkeiten moderner Medien präsentiert, teils verspielt, teils verblüffend, auf jeden Fall sehr anregend und, wie wir finden, nachahmenswert.


2004: Englische Theaterveranstaltungen in Kooperation mit Schulen

Auf Einladung der vhs gastierte im März 2004 der Soloschauspieler Peter Freeman mit verschiedenen Theaterstücken in Nagold. Als Kooperationsveranstaltung spielte er jeweils für die 9. Klassen der Realschule und des Otto-Hahn-Gymnasiums das Stück "Flea Circus", ein dem Kenntnisstand dieser Klassenstufe angepasstes sehr lehrreiches Unterhaltungs- und Mitmachtheater.

Am Christophorus-Gymnasium in Altensteig präsentierte er als "Storyteller" witzige, skurrile und nachdenkliche Geschichten für die Klassenstufe 11.

In einer Abendveranstaltung der vhs im Kubus war er dann noch einmal der "Storyteller", der mit seiner lebendigen Erzählweise und dem trockenen britischen Humor die Zuschauer begeisterte.

Mehr Informationen zu ihm finden Sie hier!


2003-2005: Englisch in Grundschulen

2003 beschloss das Kultusministerium die Einführung des fremdsprachlichen Unterrichts ab der ersten Klasse in den Grundschulen.  Einige Grundschulen wollten nicht auf die Verwirklichung durch die staatlichen Schulämter warten. Sie suchten sich Partner, die in ihren Schulen Englischunterricht solange durchführen konnten, bis die offizielle Einführung durch die Schulbehörde beginnen konnte.

Das Konzept des frühen Fremdsprachenlernens beinhaltet, dass Kinder die Sprache spielerisch erlernen, durch Lieder, Reime und Spiele an sie herangeführt und mit ihrem Klang vertraut gemacht werden.

Da die Volkshochschule über einen Pool muttersprachlicher Fremdsprachenlehrer/-innen verfügt und eben diese zum Teil die FLiG-Fortbildungen ( FLiG wird hier erläutert ) für die Grundschullehrer/innen durchführten, war die vhs der geeignete Partner für die Grundschulen.

In enger Abstimmung mit den jeweiligen Schulleitungen wurden für die einzelnen Klassen je eine Stunde Englischunterricht im Rahmen des Vormittagsstundenplans angeboten. Die Stunde lag am "Rand" des Unterrichtstages, denn die Teilnahme war freiwillig. In einer Schule übernahm der Förderverein die Kosten für dieses Zusatzangebot, in anderen Schulen kamen die Eltern für die Gebühren auf.

Mit dem Beginn des Schuljahres 2006/2007 ist dieses Projekt beendet, da nun mittlerweile der Englischunterricht in allen Klassen der Grundschulen eingeführt ist.


2003-2004: Sprachsensibilisierung in den Kindergärten

In jedem der 11 städtischen Kindergärten wurde mit Beginn des Kindergartenjahres 2002/2003 im Auftrag der Stadt Nagold das Projekt Sprachsensibilisierung durchgeführt. Den Kindern wurde dadurch die Möglichkeit geboten, frühzeitig mit den Fremdsprachen Englisch und Französisch in Kontakt zu kommen. Dabei ging es nicht um systematisches Fremdsprachenlernen, sondern um die Sensibilisierung für Sprachen allgemein.

Jede Kindergarteneinheit erhielt pro Jahr 10 Stunden für Englisch und 10 Stunden für Französisch. Kinder lernen anders als Erwachsene und Jugendliche. Bis zum Alter von ca. 10 Jahren lernen Kinder intuitiv-imitativ und nicht analytisch-explizit. Die Begegnung mit der Fremdsprache ähnelt im Großen und Ganzen den Prinzipien des Erstsprachenerwerbs. Das Sprachverständnis übersteigt die eigenen Möglichkeiten zur Sprachproduktion insbesondere in der Anfangszeit erheblich.

Was ist mit Kindern, die wenig oder kein Deutsch können?

Alle Kinder verfügen über mindestens eine ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend ausgebildete Sprache, die sie in die Lage versetzt, Welt zu erkennen und zu verstehen bzw. erkennen und verstehen zu lernen. Bei der Sprachsensibilisierung tauchen die Kinder in ein "Sprachbad" ein und brauchen - um im Bild zu bleiben - als Schwimmhilfe nicht die deutsche Sprache.

Stellt der Kontakt mit mehreren Sprachen nicht eine Überforderung für die Kinder dar?

Früher ging man davon aus, dass die schulische Entwicklung von zweisprachigen Kindern langsamer vonstatten geht. Seit den sechziger Jahren zeigen jedoch Erkenntnisse aus der Sprachwissenschaft , dass die Begegnung mit mehr als einer Sprache problemlos erfolgt, wenn entsprechende Ausgangsbedingungen gegeben sind, d. h. wenn die Lerninhalte und die Vermittlung auf das spezifische Lernverhalten von Vorschulkindern abgestimmt sind.

Welche Bedeutung kommt der Sprachvermittlerin/ dem Sprachvermittler zu?

Der Erwerb der Sprachkompetenz ist ein Prozess, der zwar unbewusst, nicht aber ungewollt abläuft. Die positive Haltung des Kindes bei der Begegnung mit anderen Sprachen ist entscheidend, denn da es bereits über weitgehend ausgeprägte Sprachkenntnisse in seiner ersten Sprache verfügt, braucht es die zweite Sprache nicht - das Kind könnte den Kontakt mit der Fremdsprache ablehnen. Damit sich Kinder im Vorschulalter auf eine andere Sprache einlassen, ist die Authentizität der Verwendung dieser Sprache eine wichtige Bedingung. Authentizität heißt für Kinder im Kindergartenalter die Zuordnung von Sprachen zu Personen. Nach dem Prinzip: eine Person - eine Sprache  verbinden Kinder in der Regel Sprachen mit Personen und akzeptieren die Sprache mit der sie die andere Person kennen gelernt haben.


2003: Buchmesse für Grundschullehrer/innen - Lehrwerke für den Englischunterricht an den Grundschulen

Dieses Projekt ist eng mit dem Projekt FLiG verknüpft bzw. daraus entstanden. Für die Einführung des Fremdsprachenunterrichts in der Grundschule wurden von den Schulbuchverlagen neue Lehrwerke verfasst. Die Grundidee für diese Veranstaltung war, den Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit zu geben, alle Lehrwerke der größeren Verlage zentral an einem Ort anschauen zu können. Diese Idee wurde dann insofern weiterentwickelt, dass ein Rahmenprogramm  um diese Buchmesse herum entstand. Dieses bestand aus einem Einführungsvortrag, der sich mit dem Thema frühes Fremdsprachenlernen beschäftigte, und einer Präsentation  dreier größerer Verlage, die ihre Lehrwerke vorstellten. Durch Spenden der Verlage konnte ein kleiner Imbiss bereit gestellt werden, so dass die Lehrerinnen und Lehrer in der Pause gestärkt untereinander in den fachlichen Austausch treten konnten


2001-2002: Senioren im Nagolder Netz

Im Januar 2001 beschloss die Stadt Nagold, sich an einem landesweiten Ideen-Wettbewerb zu beteiligen, der zum Ziel hatte, Senioren ans Internet heranzuführen. Gedacht war an zahlreiche Maßnahmen:

  • Nagolder Internetführerschein für Senioren
  • Internet-PC im Seniorentreff Mohren für "öffentliches Surf-Angebot"
  • Internet-PC bei der VHS
  • Internet-Angebote im städt. Gertud-Teufel-Seniorenheim (Schulungen, Internet AG, Internet-PC) - evtl. auch in anderen Heimen
  • Surfgutschein für Senioren (bestimmtes Stundenkontingent im Schulungsraum Rathaus oder Schulungsraum VHS)
  • Beschaffungsratgeber für Hardware (Senioren-PC), Standardkonfiguration günstig/luxuriös wird zusammengestellt
  • Installationsservice vor Ort, auf Anforderung der Senioren durch Jugendliche
  • Senioren-Hotline (e-mail- oder Telefon-Service für die Internet-Probleme)
  • Einrichtung eines seniorengerechten WWW-Bereichs mit Senioren-Forum, Senioren-Chat, Tauschbörsen (Leihoma/-opa), Linklisten unter www.nagold.de, evtl.eigene Domain www.sin.de
  • Gestaltung eigener Homepages als Kurs für fortgeschrittene Onliner
  • Senioren surfen in Schulen (Opa mit Enkel), zusätzlicher Nutzen für die neu geschaffenen Medienecken
  • Wöchentliches Internet-Café oder Internet-Stammtisch mit fachkundiger Betreuung

Ein wahres Füllhorn an Ideen, das die Jury jedoch nicht überzeugte. Damit entfielen die erhofften Preisgelder, im Kern aber hielt man an der Idee fest. Die etwas kleineren Brötchen wurden unter Beteiligung der Firma Thigal, die damals den Nagolder Internetauftritt betreute, und der vhs gebacken. Sie bestanden darin, eine Website für die Senioren im Nagold Netz zu bauen (S.I.N.N.) und Senioren zu animieren, die Seite mit Leben zu erfüllen. Thigal baute die Seite im Internet (u.a. zu erreichen über www.senioren-nagold.de), die vhs animierte Senioren durch einen Kurs, bei der Websitepflege mitzumachen.

Leider trug die anfängliche Euphorie nicht auf Dauer, die Nachfrage nach solchen Internetdiensten wurde überschätzt.

Mittlerweile - im Sommer 2006 - bereitet die vhs zusammen mit dem Kreisseniorenrat ein neues Websiteprojekt vor, das zumindest in punkto Aktualität die SINN-Seite ablösen wird. Aber auch technisch hat man sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Die Seite wird in XHTML-Strict erstellt und somit weitgehend barrierefrei und extrem kompatibel sein. Die beteiligten Kursteilnehmer werden eine Menge dazulernen!


2001-2005: FLiG (Fortbildung für Lehrer/innen in Grundschulen - Englisch)

Bevor im Schuljahr 2003/2004 der Englischunterricht in den Grundschulen eingeführt werden konnte, wurde ab dem Schuljahr 200/2001 ein schulnahes Qualifizierungsprogramm für Grundschullehrer/innen eingerichtet: Fremdsprachenlernen in der Grundschule, FLiG genannt.

Diese Fortbildungsreihe bestand aus zwei Komponenten, der methodisch-didaktischen Schulung und der Sprachschulung. Für die Sprachschulung holte sich das staatliche Schulamt externe Partner und für den Bereich Nordschwarzwald bekamen die Volkshochschulen den Zuschlag.

In einem Grund- und Aufbaukurs, die je aus 12 x 90 Minuten bestanden, wurden die Englischkenntnisse der Grundschullehrer und -lehrerinnen durch muttersprachliche Lehrkräfte aufgefrischt. In der Hauptsache ging es dabei um die Erarbeitung des Vokabulars für die vorgegebenen Themen und um die Umsetzung in flüssiges Sprechen, denn der Unterricht soll selbstverständlich einsprachig durchgeführt werden.

In enger Kooperation mit dem staatlichen Schulamt Freudenstadt führte die vhs Oberes Nagoldtal insgesamt 20 Grund- und Aufbaukurse von 2001 bis 2005 durch. Die Evaluation der Kurse erfolge über Fragebögen, in denen die Kurse der vhs Oberes Nagoldtal durchweg sehr positiv bewertet wurden.

Partner der VHS

Eine alphabetische und verlinkte Auflistung aller Institutionen, Firmen und Vereine, mit denen wir Veranstaltungen oder Projekte durchführ(t)en:

ANU - Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Nagold
Den Ansprechpartner erreichen Sie per Klick!
Agentur für Arbeit
Für die Arbeitsagentur in Nagold sind wir seit den späten Siebziger Jahren tätig.
AOK Nordschwarzwald
Die AOK ersetzt bei vielen gesundheitsfördernden Kursen die Gebühr für ihre Mitglieder und kooperiert mit der vhs bei gesundheitsorientierten Projekten, z.B. bei Film- und Diskussionsabenden im Kronekino in Nagold.
Arbeitsgemeinschaft schönes Dorf Mindersbach e.V.
Mit ihr zusammen machen wir sämtliche Veranstaltungen in Mindersbach.
Buchhandlung Hammer
Die Buchhandlung Hammer in Altensteig ist immer wieder unser Partner bei interessanten Vorträgen und Lesungen.
Buchhandlung Zaiser
Die Buchhandlung Zaiser in Nagold ist regelmäßig unser Partner bei Vorträgen und Lesungen.
BUND Nagold
Link zum BUND Nagold, mit dem wir zusammen Exkursionen veranstalten.
Burgschule Nagold
Mit der Burgschule haben wir schon schülerorientierte Projekte durchgeführt und wir nutzen die Schulküche für Kochkurse.
Burgschule Haiterbach
Partner bei Schulprojekten, außerdem nutzen wir dort Räume für unsere Kurse.
Diakonie
Zusammen mit der Diakonie bieten wir Seminare und Kurse an, beispielsweise zur Patientenverfügung. Die Migrationsberatung unterstützt die Arbeit mit Migranten.
DEKRA
Partner bei Autopannenkursen.
Deutsche Herzstiftung
Unser Partner bei Vorträgen zum Thema Herz.
Deutsches Rotes Kreuz
Unser Partner bei Erste-Hilfe-Kursen.
DITIB, Türkisch-islamischer Verein im Alten Löwen
Mit diesem Verein kooperieren wir hin- und wieder bei islam- und integrationsorientierten Themen.
Ev. Erwachsenenbildung
Mit der Ev. Erwachsenenbildung kooperieren wir hin- und wieder beim Themenkomplex abendländische Religion und stehen in regelmäßigem Austausch über bildungsrelevante Themen in der Region.
Evangelischen Kirchengemeinde Altensteig
Mit der Altensteiger Kirchengemeinde kooperieren wir hin- und wieder beim Themenkomplex abendländische Religion.
Förderverein Grundschule Sulz/Gültlingen
Ein Partner bei Schulprojekten und ein räumlicher Standort der Jugendkunstschule
Fotoclub Nagold e.V.
Seit seiner Gründung arbeiten wir im Rahmen unserer Arbeitsgemeinschaft Fotografie zusammen.
Geopuls-Reisen
Unser bevorzugter Partner bei Studienreisen.
Haus+Grund Nagold
Link zum Verein, mit dem zusammen wir immer wieder verbraucheraufklärende Vorträge zum Thema Haus und Wohnung veranstalten.
vhs+Heilbäder in Baden-Württemberg
Kursangebote für den erholsamen Kurzurlaub!
Jobcenter Kreis Calw
Für das Jobcenter sind wir seit dessen Grüdung 2011 im Rahmen von zertifizierten Auftragsmaßnahmen tätig.
Kath. Kreisbildungswerk
Mit der Kath. Erwachsenenbildung kooperieren wir hin- und wieder beim Themenkomplex abendländische Religion und Arbeitswelt und veranstalten gemeinsam Lesungen.
Kindergärten in Wildberg
Partner bei Projekten im Bereich Sprachen, Kunsterziehung und Musik gemeinsam mit der Wildberger Musikschule ("Wildberger Modell").
Konrad-Adenauer-Stiftung
Hin- und wieder Partner in der politischen Bildung.
Kreiskrankenhaus Nagold
Link zur Website des KKH , für das wir und mit dem wir viele Vorträge in und um Nagold veranstalten, z.B. die Vortragsreihe "VHS und Krankenhaus im Dialog", "Nagolder Gesundheitsforum. Medizin erleben".
Kreisseniorenrat Calw
Link zur Website des KSR. Frau Dr. Anding, Leiterin unserer vhs, vertritt die Volkshochschulen des Kreises im Vorstand des KSR.
Kronelichtspiele
Fremdsprachliche und gesundheitorientierte Filmveranstaltungen (auch mit Diskussion im Anschluss) sind das Thema bei Kooperationen mit dem Nagolder Kino.
Kulturamt Altensteig
Die Kommunen im Oberen Nagoldtal sind wichtige Partner bei vielen Projekten und Mitglieder im Zweckverband der VHS. In Altensteig kooperieren wir mit dem Kulturamt bei großen Vorträgen im Bürgerhaus und mit dem kleinen Theater Altensteig.
Landesstiftung Baden-Württemberg
Wichtiger Partner aller Volkshochschulen bei landesweiten Projekten.
Landeszentrale für politische Bildung
Wichtiger Partner aller Volkshochschulen bei landesweiten Projekten.
Landratsamt Calw
Wir haben vielfältige Kooperationen und Berührungspunkte, vor allem im Bereich Sprachen und Kooperation.
Lebenshilfe Nagold
Mit der Lebenshilfe kooperieren wir bei Kursen für Behinderte, z.B. im Bereich EDV oder Tanz.
Musikschule Nagold
Wichtiger Partner bei künstlerisch-kreativen Projekten für Kinder, z.B. beim jährlichen Kooperationsprojekt mit der Jugendkunstschule, dem Musikalischen Märchen ("Wildberger Modell").
Musikschule Wildberg
Wichtiger Partner bei künstlerisch-kreativen Projekten für Kinder.
NABU Altensteig-Nagold
Link zum NABU, mit dem wir viele Exkursionen durchführen, insbesondere vogelkundliche.
Raiffeisenbank im Kreis Calw eG
Einer unserer wichtigsten Sponsoren und Bildungspartner.
Raiffeisenbank Oberer Wald eG
Einer unserer wichtigsten Sponsoren und Bildungspartner, hauptsächlich für das vhs-Kolleg Allgemeinbildung.
Reisebüro Schweizer
Ein Partner bei Studienreisen.
Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs
Ein Partner bei Veranstaltungen zum Thema Krebserkrankungen.
Sparkasse Pforzheim-Calw
Einer wichtiger Partner bei Vorträgen.
Steinhaus Nagold (Heimatmuseum)
Bei vielen Veranstaltungsreihen arbeiten wir zusammen. Eines unserer innovativsten Projekte war "Aus den Augen, aus dem Sinn" (www.vhs-nagold.de/ada). Außerdem führen wir regelmäßig Erzählcafés - flankierend zu den Ausstellungen - durch.
Tagesstätte für psychisch kranke Menschen in Nagold
Kooperation bei Vorträgen zum Thema Psychatrie.
Traum und Abenteuer
Unsere erfolgreichste Vortragsreihe: seit 1998 mit durchschnittlich 90 Besuchern bei 8 Vorträgen pro Jahr!
Umweltbeauftragter der Stadt Nagold
Immer wieder unser Partner bei Veranstaltungen zum Thema Umweltschutz.
Urschelstiftung
Bildungspartner bei Eltern-Cafés in Kindergärten und Grundschulen in Nagold und Teilorten.
Verein Psychiatrie und Seelsorge e.V.
Partner bei Veranstaltungen zum Thema Psychatrie.
Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg
Einer unserer wichtigsten Sponsoren und Bildungspartner, hauptsächlich für das vhs-Kolleg Allgemeinbildung.
Volksbank Nordschwarzwald
Einer unserer wichtigsten Sponsoren und Bildungspartner, hauptsächlich für das vhs-Kolleg Allgemeinbildung.
Wirtschaftsförderung Nagold
Partner bei wirtschaftsorientierten Themen.
YOUZ Nagold
Partner bei jugendorientierten Projekten.

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